Der Sachsenring ist und bleibt eine große Herausforderung

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23.09.2008 - Der 11. Lauf auf der 3,645 km langen Strecke auf dem Sachsenring, bedeutete für Burkhard Maring, wegen einer Kollision, leider schon in der ersten Runde das frühzeitige Aus. Auf Rang 12 schloss er am Sonntag nach ein paar spannenden Duellen mit Emma Kimiläinen das Rennwochenende ab.

Recht kalt und ungemütlich war es am vergangenen Wochenende auf dem Sachsenring. Nur zu den freien Trainings und Qualifyings ließ sich die Sonne mal kurz blicken. Am Sonntag zeigte sich der Sachsenring von seiner ganz üblen Seite: Regen und viel Schmutz auf der Fahrbahn. Für die jungen Piloten stellen diese Witterungsverhältnisse hohe Ansprüche an ihr fahrerisches Können, da die Strecke des Sachsenrings eh schon durch seine Berg-und-Tal-Anlage sowie die engen Kurven eine große Herausforderung darstellt.

Übel und leider mit großem Pech musste Burkhard Maring sein Rennen am Samstag frühzeitig in der ersten Runde beenden. Durch eine kettenartige Kollision mehrerer Fahrzeuge, die von seinem Vordermann Stuck, der um einige Reihen vor ihm gestartet war, verursacht wurde, geriet er mit Emma Kimiläinen zusammen. Dabei wurde an seinem Fahrzeug die linke Radaufhängung derart beschädigt, dass er in die Box fahren musste.

Das Rennen am Sonntag verlief soweit recht gut. So platzierte er sich auf der Startposition 13. Die Zahl 13: So manchen bringt sie Glück, für Burkhard Maring aus Brüggen wollte es nicht ganz so funktionieren. "So reizvoll die Strecke auch zu fahren ist, so schwierig ist sie auch. Ich habe am Sonntag sehr schwer die Ideallinie gefunden. In den letzten zwei Runden war ich schnell unterwegs. Ab da hätte das Rennen für mich besser laufen können. Aber da war es leider schon zu Ende." So Maring nach dem sechsten Rennwochenende, der nun in der Gesamtwertung mit 73 Zählern auf dem sechsten Platz in der Gesamtwertung liegt.

Insgesamt sind noch vier Läufe zu fahren, bei denen es noch einige Punkte zu holen gibt und somit noch immer die Chance besteht, sich unter die ersten drei zu platzieren.

Den nächsten Auftritt hat das ADAC Formel Masters vom 10. bis 12. Oktober in Oschersleben.

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